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Dies zeigt eine neue Studie, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde. Grindr, eine der ersten und populärsten Dating-Apps für homosexuelle Männer, verzeichnete binnen eines Jahres einen Anstieg von 2,5 Millionen Nutzern (2012) auf mehr als sechs Millionen (2013).

Vor allem bei jüngeren (unter 40), gut gebildeten, weißen und asiatischen Männern sind Grindr und ähnliche Apps, die mit GPS-Positionsbestimmung arbeiten, besonders populär.

Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen.Der Studie zufolge haben die App-Nutzer ein 23 Prozent höheres Risiko, an Gonorrhoe, sowie ein 35 Prozent höheres Risiko, an Chlamydien-Infektionen zu erkranken. Casual dating saarland Bei der Übertragung von HIV und Syphilis gab es keinen signifikanten Unterschied."Apps wie Grindr definieren 'Sex on demand' neu und ermöglichen es, unkompliziert anonyme Sexualpartner zu treffen.Das kann aber den unbeabsichtigten Effekt haben, Hochrisiko-Gruppen zusammenzuführen und miteinander zu vernetzen", so die Wissenschafter in ihrer Studie.

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Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.Tropfen versteht man Substanzen, die schnell betubend wirken.Sie werden meistens in ein Getrnk getrufelt, sind farb- und geruchlos - der leicht bittere, salzige oder seifige Beigeschmack ist in Mixgetrnken kaum wahrnehmbar.Im Zuge unserer kulinarischen Reise durch Wien laden wir am Do, 20.Dazu untersuchten und befragten sie 7.184 homosexuelle Männer, unter anderem auch zu Drogenkonsum - der bei den App-Nutzern generell höher war als in der Durchschnitts- bevölkerung - und dem Verwenden von sozialen Netzwerken.

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Gonorrhoe und Chlamydien Dabei rekrutierte ein Drittel (34 Prozent) der Befragten Sexualpartner ausschließlich durch persönlichen Kontakt im "echten Leben", ebenfalls etwa ein Drittel (36 Prozent) überwiegend via Smartphone-Apps, der Rest (30 Prozent) etwa gleichermaßen aus beidem.

Wie ältere Studien bereits zeigen konnten, lassen sich homo- und bisexuelle Männer, die sich über Internetdienste verabreden, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auf ungeschützten Geschlechtsverkehr ein als Männer, die sich auf andere Weise kennen lernen.

Die Leiter der aktuellen Studie wollten nun herausfinden, ob Apps wie Grindr das Infektionsrisiko oder Sexualverhalten beeinflussen.

Medizin und Forschung müssten diese Entwicklungen im Auge behalten, um eine möglichst zielgerichtete und effektive Prävention zu ermöglichen.

(fbay, der Standard.at, 13.6.2014) Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.

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