Sex-date Köln

Tipp: Boost kann nur aktiviert werden, währen du gerade swipst.Für alle Tinder Plus Nutzer ist ein Boost pro Woche umsonst. Aber die Tinder-Macher raten auch: "Nutze Boost wohlüberlegt und lass dir die ganze Aufmerksamkeit nicht zu Kopf steigen! Und die große Frage, ob Tinder sie alle erfüllen kann. Egal ob Hochzeit oder Abrissparty, spätestens an der Schnapsbar reden alle über ein Thema: Tinder. Denn vier Jahre nach ihrem Start, ist die Dating-App mit rund 30 Millionen Usern weltweit zwar populärer als je zuvor, polarisiert aber auch genauso stark., freuen sich die Hedonisten und schwärmen von einem Game Changer, weil sie plötzlich jede Woche Kondome kaufen gehen.Genau dieser Aspekt ist Teil der tinderschen Revolution: Dass man es nicht mehr „nötig haben“ muss, um online zu daten. Es ist heute so normal, sich hier umzusehen, wie über Facebook Partys zu organisieren. Den hat sieallerdings nicht über Tinder kennengelernt, sondern über die Konkurrenz-App OK-Cupid.

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Doch Leonie könnte ihre Chancen erhöhen, einen kennenzulernen, der es ernst meint – glaubt zumindest Rosette Pambakian, Vice President of Branding and Communication bei Tinder. Es beschert einem auch viele „Ich bin heiß“-Momente.Neurobiologische Studien zeigen, dass nichts das Motivationssystem im Gehirn so stark aktiviert, wie von anderen gesehen und sozial anerkannt zu werden.Ein flirtender Blick oder eben ein „It’s a Match“ auf dem Display – schon schütten die Nervenzellen Botenstoffe aus, die Lebensfreude auslösen.Wer heutzutage Single sagt, MUSS auch Tinder sagen: So gut wie JEDER Flirtwillige ist von "Tinderitis" betroffen (= süchtig nach der Dating-App), denn die macht das Kennenlernen von neuen Leuten so einfach wie noch nie.Wer älter als 18 und in Besitz eines Facebook-Profils ist, kann sich anmelden, bis zu fünf Fotos und eine Kurzbeschreibung von sich hochladen und loslegen.

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Kein Wunder, dass Frauen laut der Fresenius-Studie neben „Zeitvertreib/Amüsement“ und „Kommunikation/Austausch“ bei Tinder vor allem Bestätigung suchen. Nach vier Jahren Beziehung war sie Mitte 2014 wieder Single, wollte auf der Flirt-App vor allem Ablenkung von ihrer Langeweile finden und etwas, um ihr Ego aufzupolieren.Jemanden etwa, der ihr ein paar nette, bestätigende Nachrichten schreibt.Tinder ist sie aber treu geblieben: Mag sein, dass Nora wirklich nur noch dabei ist, um über peinliche Oben-ohne-Pics zu lachen.Vielleicht aber ist ihr gar nicht bewusst, wie viel Spaß gerade dieses „Sich geil fühlen“ macht.Trotz akribischer Selektion, konnte in der Realität bislang keiner bestehen.

Auch Nina kann bestätigen, dass Textnachrichten wenig aussagen, besser man bestehe schnell auf ein Live-Kennenlernen – ganz spontan!

Die Benutzung von Tinder entspricht einem Kondensat eines Club-Besuchs, das "Hot or Not"-Prinzip regiert: Man sieht sehr viele verschiedene Menschen (via Profilfoto), kann deren Attraktivität abchecken und beurteilen.

Bei Gefallen wischt man nach rechts (dadurch signalisiert man, an einer Konversation interessiert zu sein). Finden sich zwei User gegenseitig attraktiv, gibt es ein "Match".

Während Leonies Chat-Taktik bislang nicht aufging, scheint sie mit ihrem Foto alles richtig gemacht zu haben: Im geschlossenen Trenchcoat an einen Baum gelehnt, mit recht strengem Gesichtsausdruck – so hat sie etwa 350 Matches eingeheimst.

Eine eindrucksvolle Anzahl, die sie aber auch viel Geduld kostet., resümiert sie.

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