Flirten wissenschaftlich

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Sie haben 86 wissenschaftliche Studien zum Thema Flirten im Internet gesichtet und daraus praktische Ratschläge für Singles abgeleitet – vom Profilfoto bis zum Online-Pseudonym.Lisa Fischbach, ihres Zeichens "Single-Coach", geht freilich nicht auf die Konsequenzen für Partnerschaftsbörsen ein, sondern meint, die Deutschen hätten es eben nicht so mit dem spielerischen Flirten, "ohne gleich das Ziel der Eroberung im Kopf zu haben", bleibt uns aber die Antwort schuldig, in welchen Ländern "dieser lockere Umgang" vorherrscht. find en kæreste Furesø Weil die Deutschen angeblich nur dann flirten, wenn sie auf Partnersuche sind, würde das schnell verkrampft wirken.Das haben Liebesforscher bereits vor einiger Zeit herausgefunden.Nervenkitzel und Abenteuer erhöhen offenbar die gegenseitige Zuneigung.

Flirten wissenschaftlich

Also meint die Single-Expertin, man solle doch schon mal üben, auch mal jemand anlächeln und einen Small Talk starten.Interessanter ist aber das zweite Ergebnis der Umfrage.Ein Drittel aller Frischverliebten hat sich aktuell im Internet kennengelernt, auch viele Paare über dreißig. Flirten wissenschaftlich-66Flirten wissenschaftlich-77 Keine schlechte Idee also, wenn Sie dort suchen möchten.Hintergrund: Wer seine Emotionen niederschreibt, verhalte sich im Dialog konstruktiver – mit positiven Folgen für die Beziehung.

In der Achterbahn verliebt man sich schneller als beim Candle-Light-Dinner.Die ist bei Elite Partner angeblich wissenschaftlich gematcht, zudem würden nur "handgeprüfte Profile" zugelassen, damit sich "gebildete, kultivierte Singles" finden.Warum sollen die also noch flirten, wenn sie auf wissenschaftlicher Grundlage den zufälligen Flirtsuchen und -ergebnissen entgehen und genau den richtigen Partner finden können?Besonders wichtig ist es demnach, auf die Augenpartie zu achten – wenn sich dort beim Lachen nichts verändert, ist es nicht authentisch. Die Macht der Berührung: Wir können durchaus beeinflussen, ob sich jemand zu uns hingezogen fühlt – meint zumindest der französische Psychologe Nicolas Guéguen.Einer Untersuchung aus dem Jahr 2007 zufolge sollten wir das Gegenüber leicht und kurz am Oberarm berühren – und zwar dann, wenn wir ihm/ihr ein Kompliment machen. Revier verteidigt: Frauen finden Männer attraktiver, wenn sie mitbekommen, wie eine andere Frau ihn anlächelt, resümieren britische Psychologen in einer Studie (.pdf). Emotionen auf Papier: Wer die Gedanken und Gefühle seinem Partner gegenüber regelmäßig aufschreibt, verbessert die Zukunftaussichten der gemeinsamen Beziehung – laut einer Untersuchung (.pdf) der US-Psychologen James Pennebaker und Richard Slatcher aus dem Jahr 2006 steigen die Chancen, zusammen zu bleiben, um bis zu 20 Prozent.

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